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Journalistenpreis: Wie man Informatik durchschaubar macht
Für den saarländischen Journalistenpreis Informatik hatten dieses Jahr 35 Autor(inn)en insgesamt 60 Beiträge eingesandt. Wissenschaftsminister Dr. Christioph Hartmann übergab die Auszeichnungen.
Informatik ist überall. Sie prägt die Telekommunikation genau so wie die Elektronik des Autos, die maschinelle Produktion genau so wie den Alltag der Banken. Informatik ist aber auch meist unsichtbar. Zumindest für viele, die gerne nur die Oberfläche der Dinge sehen.
Der Gedanke, dass dies der Wissenschaft und ihren Anwendungen nicht gerecht wird, stand Pate bei der ersten Ausschreibung des Journalistenpreises Informatik, der 2006 – im Jahr der Informatik – zum ersten Mal vergeben wurde.
Jetzt wurde die Auszeichnung erneut verliehen. Der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Dr. Christoph Hartmann, übergab sie im neuen Gebäude des Informatik-Exzellenzclusters der Universität des Saarlandes den Preisträgern. Die Hauptpreise gingen an Steffan Heuer für einen Artikel in der Technology Review, an Ralf Krauter für einen Beitrag im Deutschlandfunk sowie an Yvonne Beckel und Jörg Simon für einen Fernsehbeitrag im Kinderkanal.
Gestiftet wurde der Journalistenpreis Informatik vom Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Informatik der Universität des Saarlandes. Ziel des Preises ist es, journalistische Beiträge zu honorieren, die in der breiten Öffentlichkeit das Interesse für Themen der Informatik wecken und das Bewusstsein für die Informatik schärfen. Die drei Hauptpreise für die Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert.
Details zu den Preisträgern
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